Kei Sanbe – Die Stadt, in der es mich nicht gibt (Gesamtreihe 9 Bde)

Hallo ihr Lieben 🙂 Habt ihr schon meine neueste Rezension bei LibTips gesehen? Ich durfte über izneo die 9-teilige Mangareihe “Die Stadt, in der es mich nicht gibt” lesen 😀

zum Inhalt:
Satoru Fujinuma ist 29 Jahre alt, erfolgloser Mangaka und hält sich als Pizzabote über Wasser. „Du gibst zu wenig von dir preis“ und „Ich finde dein wahres Ich kommt nicht rüber in deinen Werken“ sind Sätze, die er sich ständig von Verlagen anhören muss. Doch wie soll er seine Leser emotional bewegen, wenn er noch nicht einmal in sein eigenes Herz zu schauen vermag? Vor 18 Jahren hat Satoru begonnen, sich vor der Welt, seinen Mitmenschen und auch sich selbst zu verschließen. Zu groß sind die Schuld- und Reuegefühle, die ihn seit seiner Kindheit quälen. Verdrängte Gefühle und Erinnerungen sind aber nicht das Einzige, dass seinen Alltag bestimmt: Wird Satoru Zeuge von Situationen, in denen ein Unglück passiert – ohne, dass er es zunächst wahrnimmt – erlebt er sogenannte Reruns. Er wird bis zu 5 Minuten in der Zeit zurückgeworfen, um die Geschehnisse genauer beobachten und einschreiten zu können. Nach einem für ihn erschütternden und tragischen Ereignis geschieht das Undenkbare: Er wird durch einen Rerun um ganze 18 Jahre in der Zeit zurückgeworfen und findet sich als Grundschüler wieder. Zunächst irritiert, erkennt Satoru schnell, dass es eine einmalige Chance ist und er das Schicksal vieler Menschen verändern könnte. 

meine Meinung:
In einem sehr angenehmen Erzähltempo präsentiert Kei Sanbe seinen Lesern eine kreative, intensive und spannende Geschichte, die sich vor allem durch scharfe Dialoge, interessante Charaktere und gut durchdachte Ereignisse und Wendungen auszeichnet. Obwohl ich die Auflösung der Geschichte, die sich vom Setting und der Ausführung her unterscheidet, im Grunde bereits aus dem Anime kannte, konnte sie mich bis zum Schluss fesseln.

Wie mir die Mangareihe im Detail gefallen hat, erfahrt ihr in einer ausführlichen Rezension bei LibTips 🙂

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